Projekt Azubi – Projekt Zukunft

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Was können Unternehmen – insbesondere KMUs und Handwerks-Unternehmen – gegen ausbleibende Azubis tun? Welche Möglichkeiten haben sie? Welche Tools können Sie einsetzen? Besteht die Chance der Kooperation mit Kollegen?

Manch ein Unternehmen hat sich in den letzten Jahren wenig um den Nachwuchs gekümmert. Nicht nur bei den Kommunikations-Möglichkeiten scheitern oftmals die Verantwortlichen, die Zielgruppe der künftigen Azubis ernsthaft und positive zu positionieren.
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Auch die Angebote während der Ausbildung werden eher nach alter-Herren-Sitte so wie früher vernachlässigt. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, wie sich Unternehmen den jungen Auszubildenden sichern und langfristig binden können.

Einige Beispiele, um ein gutes Klima und eine positive Entscheidung zu treffen, ist für junge Leute nicht die finanzielle Vergütung, sondern sind Angebote wie Azubi-Paten, Weiterbildungs-Möglichkeiten, Unterstützung auch schwächerer Jugendlicher. Sie legen mehr Wert auf Anerkennung und moderne Formen der Unterstützung. Aber davon sind KMUs in vielen Fällen weit entfernt.

Hier setzt meine Mitwirkung bei Unternehmen ein: Analyse der IST-Situation und anschließend ideenreiche Vorschläge zur Verbesserung der Voraussetzungen für das Werben um die Gunst der Neulinge.
Und weil die Unternehmen knapp bei Kasse sind und oft die Einsicht fehlt, für die künftigen Mitarbeiter viel Geld auszugeben, bleibe ich bei einer günstigen Form des Coachings und der Beratung.

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Um Geld zu sparen, kann man auch Beratungen per Webinar buchen – fragen Sie mich danach. Das spart (Fahr-)Zeit, (KM-)Geld und kann von jedem Ort aus angeboten und abgerufen werden.

ÜBRIGENS:
Wie Sie sich vom Staat Geld zur Beratung schenken lassen – darüber demnächst mehr hier.

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