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Zeitmanagement mit Outlook

Eine Rezension
Das Standardwerk in der 12. Ausgabe bringt mehr anwendbare Funktionen an den Tag, als man selbst bisher so ständig nutzt. Wer sich also durch den Inhalt kämpft, erfährt vieles, was er bisher nicht wusste. Praxisnah und immer verständlich geschrieben, kann der Leser vieles an täglichem Aufwand sparen bzw. besser einteilen. Auch für Laien gut zu verstehen. Auf fachmännische Begriffe wird ebenso weitestgehend verzichtet wie auf eine allzu trockene Schreibweise. Wer sich die Arbeitszeit mithilfe von Outlook besser einteilen möchte und eine hilfreiche Anleitung dazu sucht, ist hiermit bestens bedient.

Ausführlich behandelt wird der stets übervolle Posteingang – ein zentrales Thema für alle, die unter Zeitdruck arbeiten. Arbeitsaufgaben unterstützen Sie dabei, ein System zum Abarbeiten neuer E-Mails umzusetzen, Ihren Posteingang aufgeräumt zu halten und neue E-Mails zeitnah zu erledigen.

Weitere Themen im Buch:
https://www.assets.dpunkt.de/leseproben/13391/1_Inhaltsverzeichnis.pdf

  • Mit Aufgaben und Prioritäten effektiver arbeiten
  • Mit Tages- und Wochenplanung Zeit für das Wesentliche
  • Notizen und Ideen in OneNote festhalten

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Lothar Seiwert, Certified Speaking Professional (CSP) und Global Speaking Fellow (GSF), ist mit mehr als fünf Mio. verkauften Büchern weltweit führender Experte für das neue Zeit- und Lebensmanagement. Der Bestsellerautor begeistert in seinen Vorträgen zu den Themen Time-Management, Life-Leadership und Work-Life-Balance und wurde als Top-Keynote-Speaker zahlreich ausgezeichnet.
http://www.Lothar-Seiwert.de

Holger Wöltje ist der Experte für Zeitmanagement mit Outlook, OneNote, Teams und SharePoint. Zu seinen Kunden gehören viele DAX-30- und 27 der größten Fortune-Global-500-Unternehmen. In Vorträgen und Seminaren zeigt er Outlook-Anwendern, wie sie ihre Aufgaben, Termine und E-Mails in den Griff bekommen:
http://www.zeit-im-griff.de

Christian Obermayr leitet bei Microsoft das office.com-Team in EMEA. Zuvor verantwortete er die Endanwenderkommunikation und war Produktmanager und Trainer für Microsoft Office.

Wer sich mit den Themen Zeitmanagement und Work-Life-Balance beschäftigt, kennt Lothar Seiwert. Seit über 30 Jahren begeistert der von der Zeitschrift Focus als ‚Deutschlands führender Zeitmanagement-Experte‘ betitelte Top-Keynote-Speaker auf internationalen Veranstaltungen. Das, was er macht, macht er mit System und inspiriert in seinen Vorträgen, Fernsehauftritten, Pressekolumnen und Büchern dazu, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und mit der eigenen Zeit besser umzugehen. „Die beste Zeit Ihres Lebens ist genau JETZT!“

Mehr als 500.000 Zuhörer haben ihn bei Veranstaltungen in Europa, Asien und den USA erlebt. Als Bestsellerautor und Business-Speaker verkaufte Lothar Seiwert bereits über 5 Mio. Bücher in 40 Sprachen und wurde vielfach ausgezeichnet. U.a. erhielt er den Benjamin-Franklin-Preis („Bestes Business-Buch des Jahres“), den Internationalen Deutschen Trainingspreis, den Life Achievement Award und den Conga-Award in Gold als bester Business-Speaker der Deutschen Veranstaltungsbranche. Die German Speakers Association (GSA) ehrte ihn mit der Aufnahme in die „Hall of Fame“ der besten Vortragsredner und ernannte ihn zu ihrem Ehren-Präsidenten. In den USA wurde Prof. Seiwert mit den höchsten und härtesten Qualitätssiegeln für Vortragsredner, dem Certified Speaking Professional (CSP), und 2018 vom Speaker-Weltverband Global Speakers Federation in Neuseeland mit dem Global Speaking Fellow (GSF) ausgezeichnet. http://www.Lothar-Seiwert.de

  • Herausgeber : O’Reilly; 12. erw. u. akt. Aufl. berücksichtigt die Outlook-Versionen 2019, 2016, 2013 und 365 Edition (5. Dezember 2019)
  • Sprache : Deutsch
  • Gebundene Ausgabe : 266 Seiten
  • ISBN-10 : 3960091192
  • ISBN-13 : 978-3960091196
  • Abmessungen : 18.1 x 2.2 x 23.6 cm

Gründungs-Beratung und Coaching in C-Zeiten

du kannst immer wieder neue anfangenHallo zusammen,

im Normalfall führe ich meine Beratung und Coachings im face-to-face-Gespräch durch.
In Corona-Zeiten  müssen wir uns anpassen. Viele Menschen haben jetzt Zeit über Ihre eigenen Themen nachzudenken:

– einen neuen Job zu suchen und Bewerbungen vorzubereiten
– ein eigenes STARTup zu gründen
– über die eigene künftige Entwicklung grundsätzlich nachzudenken
– Veränderungen im eigenen Unternehmen voran zu bringen.

Da wir uns aber nicht live sehen können, machen wir unsere Gespräche übers Internet.
Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an – wir finden einen guten Weg, um  Ihre Themen voran zu bringen.

Handy/whatsapp +49 177 4500069
eMail info@bayartz.de

Ergebnisse der DIHK-Umfrage

Für Unternehmen wird es immer schwieriger, offene Ausbildungsplätze zu besetzen

In mehr als jedem dritten Betrieb (34 Prozent) blieben Ausbildungsplätze unbesetzt. Damit wird es für die Unternehmen eine immer größere Herausforderung, ihre Fachkräfte über die Ausbildung von eigenem Nachwuchs zu sichern.

•Mehr und mehr Unternehmen erhalten gar keine Bewerbungen mehr

17.000 Unternehmen erhielten gar keine Bewerbungen mehr. Das sind noch einmal rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt bekam damit jedes vierte Unternehmen mit unbesetzten Ausbildungsstellen überhaupt keine Bewerbung. Mehr als zwei Drittel der Betriebe, die Plätze nicht besetzen konnten (70 Prozent), erhielten keine geeigneten Bewerbungen.

Azubi gesucht

• Digitalisierung schreitet voran:

Wo Planbarkeit sinkt, muss die Beweglichkeit zunehmen Für 72 Prozent der Betriebe sind IT-Kenntnisse der Jugendlichen in Zukunft ein wichtiges Einstellungsstellungskriterium. Auch Kommunikationsfertigkeiten, strukturiertes Arbeiten und selbständiges Handeln gewinnen bei der Einstellung von Azubis an Bedeutung. Deshalb fördert bereits mehr als jeder zweite Betrieb interdisziplinäres Arbeiten, z.B. durch Azubi-Projekte.

• Immer bessere Chancen auch für lernschwächere Jugendliche und für Flüchtlinge

Nahezu 80 Prozent der Betriebe geben lernschwächeren Jugendlichen Ausbildungschancen. Diese Bereitschaft erfordert von den Unternehmen immer mehr eigene Nachhilfeanstrengungen, um diese Jugendlichen zum Berufsabschluss zu führen. Rund 14 Prozent der Unternehmen bilden derzeit Flüchtlinge aus und 16 Prozent bieten Angebote für Einstiegsqualifizierungen oder Praktika.

• Mehrheit der Betriebe sind mit Berufsschulen zufrieden,

Verbesserungsbedarf gibt es dennoch 87 Prozent der Betriebe sind mit ihrem dualen Partner, den Berufsschulen, zufrieden oder sehr zufrieden. Sechs von zehn Unternehmen wünschen sich aber eine verbesserte Kommunikation zwischen Betrieb und Berufsschule. Zunehmend stufen die Unternehmen wachsende Entfernungen zwischen Betrieb und Schule als Problem ein.

• Unklare Berufsvorstellungen bleiben größtes Ausbildungshemmnis:

Berufsorientierung stärken! Ein Viertel aller Umfrageteilnehmer (entspricht 84 Prozent der Unternehmen, die Ausbildungshemmnisse haben), bemängeln die unklaren Vorstellungen vieler Schulabgänger über Berufsbilder und die Anforderungen an eine Ausbildung. Die Berufsorientierung muss daher ausgebaut und praxisorientierter werden, Beschäftigungsperspektiven, Verdienstmöglichkeiten und Karrierechancen der akademischen sowie der Beruflichen Bildung aufzeigen– insbesondere an den Gymnasien.

• Unternehmen werben um neue Bewerbergruppen

wie Studienabbrecher und schaffen neue Anreize Fachkräfte werden benötigt. Die Baby-Boomer-Generation nähert sich der Rente, so dass perspektivisch viele erfahrene Mitarbeiter in den Betrieben ersetzt werden müssen. Um qualifizierte Bewerber zu finden, erweitern Unternehmen ihren Suchradius. Sie werben aktiv um neue Bewerbergruppen, wie Studienabbrecher. Mit kombinierten Aus- und Weiterbildungen sowie dem Angebot von Zusatzqualifikationen oder Auslandsaufenthalten machen Betriebe auf ihre guten Perspektiven aufmerksam. 16 Prozent der Unternehmen schaffen neue materielle oder finanzielle Anreize für eigene Ausbildung. Diese „Goodies für Azubis“ können beispielsweise zusätzliche Urlaubstage, eine höhere Ausbildungsvergütung oder Unterstützung der Mobilität sein.

Meine Antwort auf die Probleme der Unternehmen:
AZUBI-Marketing  

wir bilden aus

AZUBI-Marketing

Wenn in diesem Jahr 17.000 Unternehmen keine einzige Bewerbung erhalten, in mehr als jedem dritten Betrieb (34 Prozent) Ausbildungsplätze unbesetzt blieben – www.dihk.de/themenfelder/aus-und-weiterbildung/ausbildung/ausbildungspolitik/umfragen-und-prognosen/dihk-ausbildungsumfrage – , dann ist ernsthaftes Nachdenken angesagt.
Azubi_gesucht_klein
Vor allen Dingen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen – ganz besonders in Handwerksbetrieben – ist eine unverblümte und selbstkritische Analyse des eigenen Azubi-Marketings angebracht. Bei so manchem Unternehmen fängt das schon auf der Internet- oder der Facebook-Seite an. Kein Hinweis auf die Vorteile, die der Ausbildungsberuf mit sich bringt, keine Hinweise auf Vorzüge, die es den jungen Menschen einfach macht, Kontakt aufzunehmen – es fehlen oft Ansprechpartner und Hinweise auf das Procedere. Ganz zu schweigen von Azubi-Angeboten, die Unternehmen dem Nachwuchs bieten. Und so geht das weiter und zieht sich durch die Nachlässigkeiten der Unternehmen.

Dabei geht es den künftigen Azubis nicht in erster Linie um die Ausbildungs-Vergütung, die all zu oft auch fragwürdig – in manchen Berufen wie Friseuren völlig unzureichend – gering ist. Denn da liegt der Hase nicht im Pfeffer.

Fast regelmäßig sind die KMUs nicht in der Lage, auch den etwas schulisch schwächeren Azubis eine interne oder externe Weiterentwicklung oder Unterstützung zu gewähren. Kooperationen Fehlanzeige.

Hier setzt meine Unterstützung an – Azubi-Marketing ist noch ein neues Feld, aber lohnenswert, denn bei fehlenden Fachkräften wird qualifiziertes Personal zum absoluten Überlebens-Strategie. Deshalb: Im sich drehenden Personalmarkt rechtzeitig gegensteuern – das ist die Devise und Chefsache!

wir bilden aus

WEBINARE – Coaching und Beratung mit Zukunft

Webinare liegen nicht nur im Trend, sondern sind definitiv eine zusätzliche Form der Kommunikation. Eine Reihe von Vorteilen sind für die Webinar-Teilnehmer ausschlaggebend:

  1. Von jedem Ort erreichbar: Sie können ein Webinar zuhause, im Büro ja sogar im Urlaub miterleben – auf der ganzen Welt. Sie brauchen nur eine Internetverbindung über Laptop, PC oder ein Tablet. Mit eingebauter oder zusätzlicher Webcam sowie Mikrofon sind Sie bestens ausgestattet. Vorheriger Technik-Check klärt, ob Bild und Ton funktionieren.
  2. Enorme Zeitersparnis: Keine Fahrzeiten zum Seminar- oder Beratungs-Ort mehr nötig.
  3. Keine Fahrkosten: Beide – Teilnehmer und ich – ersparen sich viele Kosten für Fahrten und Übernachtungen.
  4. Kurzfristige Termine möglich:  Wenn es im Kalender passt, können innerhalb von einer Stunde Verbindungen stehen.
  5. Einzel-Gespräche möglich: Webinare sind mit großen Teilnehmerzahlen und für Einzel-Termine einsetzbar.
  6. Keine Technik-Kenntnisse notwendig: Sie benötigen keine technischen Vorkenntnisse.
  7. Nichts braucht herunter geladen zu werden: Die Webinar-Software läuft beim Anbieter – Sie bekommen einen Link von mir für die Teilnahme per Mail.

DEFINITION
Ein Webinar ist ein Online-Vortrag, der mithilfe von Videotechnologie in Echtzeit über das Internet übertragen wird. Der Austausch zwischen Referent und Teilnehmern findet in der Regel über Webcam und Mikrofon (VoiP) statt. Der Begriff setzt sich aus den beiden Wörtern „Web“ (aus World Wide Web) und „Seminar“ zusammen.

Ich arbeite mit der edudip-Technologie über deren Plattform – sie gilt als führende Webinar-Plattform in Deutschland.

Edudip_webinar-software

Falls Sie einmal selbst testen wollen: https://www.edudip.com/r/cf0nqee9

Potential-Beratung

FÖRDERMITTEL für kleine und mittlere Unternehmen

eine-million-ist-schnellFür Unternehmen mit mindestens 10 und weniger als 250 Beschäftigten

Die Potentialberatung soll Unternehmen und Beschäftigte dabei unterstützen, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zukunftsorientiert zu sichern und auszubauen.

Mit Hilfe externer Beratungskompetenz und unter Beteiligung der Beschäftigten sollen die Potentiale des Unternehmens ermittelt und darauf aufbauend die Umsetzung notwendiger Veränderungsschritte in die Praxis begleitet werden.

Ziel der Förderung ist die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (10-250 Mitarbeiter) sowie die Kompetenzerweiterung der Beschäftigten.

Hierzu gehören Themen wie
• Arbeitsorganisation (Strukturen, Prozesse, Arbeitszeit, interne/externe Kommunikation und Kooperation)

• Kompetenzentwicklung (Personalentwicklung, Qualifizierung, Stärkung der Ausbildungsfähigkeit)

• Demographischer Wandel (Wissensmanagement, altersgerechte Arbeitsorganisation oder/und Arbeitszeitgestaltung)

• Gesundheit (Einführung eines nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagements, Sicherung Work-Live Balance)

• Digitalisierung

Das Land NRW beteiligt sich an der Hälfte der Kosten (max. 500 EUR pro Beratertag für einen bis zu zehn Beratertagen). Die Gelder stehen dem Land aus EU Fördertöpfen zur Verfügung.
Insbesondere im Rahmen der Digitalisierung, des Fachkräftemangels und des Strukturwandels zeigt dieses Förderinstrument den Unternehmen viele Chancen und Möglichkeiten auf – für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Wollen Sie mehr wissen, schreiben Sie mir …..

Ganz kleine Unternehmen: Geld geschenkt vom Staat

geld-verdienen-im-internetFörderung von Kleinst-Unternehmen
„unternehmensWert:Mensch“

Das bundesweite Programm unterstützt kleine Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln.

Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert:

– Personalführung
– Chancengleichheit & Diversity
– Gesundheit sowie
– Wissen & Kompetenz.

In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maßnahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik.

Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss zu den Kosten der Prozessberatung.
Die Beratung kann maximal zehn Tage dauern und maximal 1.000 Euro pro Beratungstag kosten.

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Bewerbungs-Coaching

 

bewerbung_schreiben_lassen_cta_buttonSie wollen

– sich beruflich erstmals orientieren – eine Ausbildung beginnen
– sich neu orientieren – einen neuen Arbeitgeber finden
– nach einer Pause wieder zurück in den Beruf
– eine Arbeitsstelle finden

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Egal, welchen Hintergrund Sie mitbringen – eben auch als Flüchtling, als Hauptschüler, mit Lücken im Lebenslauf, als Studien-Abbrecher mit gerader oder klassischer Entwicklung oder wie Ihre bisherige berufliche und private auch aussehen mag.

Ich gebe Tipps, helfe Ihnen, begleite Sie, coache Sie, berate Sie und analysiere mit Ihnen Ihre Möglichkeiten und ziehe nach Erfolg oder Misserfolg Resumé.

 

bewMappenCHECK

Mehr zu lesen, gibt es hier:
https://www.facebook.com/groups/2019602738274803/ 

Günstige Coaching-Angebote gibt es für

  • SchülerInnen
  • Arbeitslose
  • Flüchtlinge

Neues lokales Video-Projekt für Aachen

SUCHE

für ein Freizeit-Projekt zum Beispiel Menschen (auch arbeitslose), die Interesse an lokalen Themen und ein Handy haben, gut kommunizieren können, kritisch sind und Fragen stellen können – und an einer coolen Idee mitwirken wollen.

Wir wollen Szenen aus der Aachener Region per Handy-Video festhalten und auf einer Aachen-Plattform vorstellen.
Was zunächst nur eine Freizeit-Beschäftigung ist, kann sich durchaus zu einem eigenständigen Unternehmen entwickeln – also seien Sie von Anfang an dabei.
Allerdings: Es gibt zunächst kein Geld. Bitte einfach per PN melden – DANKE!

Was braucht man für eine neues Projekt?
– eine gute Idee
– gute Leute
– Geld

Die Idee scheint mir bestens geeignet.
Nach guten Leuten halte ich derzeit Ausschau.
Geld habe ich keins – aber vlt. geht es ja über crowdfunding. Banken kommen nicht infrage..