Monatsarchiv: März 2014

Social Media muss man managen

Handbuch für Ausbildung und Beruf

Handbuch für Ausbildung und Beruf

Können wir uns den leisten?

Noch bevor man über die Wichtigkeit, den Nutzen und die Aufgaben eines Social Media Managers mit Unternehmern spricht, kommt die Frage:

Können wir uns den denn überhaupt leisten? Ist ein Manager für diese Aufgabe bei uns notwendig? Kann das nicht unser Praktikant nebenbei machen?

„Es ist und bleibt auch heute in den meisten KMU so, dass der Social-Media-Hut jemanden aufgesetzt wird, der nicht immer für diesen Bereich geeignet ist oder entsprechendes Know-how mitbringt“, heißt es im Geleitwort des Buches SOCIAL MEDIA MANAGER. Die Autorin VivianPein hat in eingängiger und nachvollziehbarer Form komprimiert zu Papier gebracht, was den SocialMedia-Manager ausmacht und weshalb er nicht nur für Unternehmen eine wichtige Bedeutung erlangt.

Mehr demnächst hier in meiner Buch-Rezension… 

Content: Think!

Buch: THINK CONTENTWer denkt, es sei nur wichtig in Facebook präsent zu sein und eine zweit- oder drittklassige Webseite bereit zu stellen, der irrt gewaltig!

“… denn oft ist es das Bestreben der Betreiber, möglichst viele Webnutzer auf die Site zu bekommen, größer als die Leidenschaft dafür, sie dort auch vernünftig und kompetent zu “bedienen”.  Das bloße Anlocken der User bringt jedoch im Endeffekt nichts: Wenn ihnen die angebotenen Inhalte auf der geklickten Webseite nicht gefallen, dann sind sie ruck, zuck wieder weg. “

“Dabei sollte gerade der Webauftritt Ihres Unternehmens besonders gut gehegt und gepflegt werden – schließlich bekommt er in der Regel die größte Aufmerksamkeit Ihrer User. Vollkommen egal, welche Kampagne, welches Event oder welches Gewinnspiel Sie über Facebook streuen, welche YouTube-Videos Sie  produzieren und welche Beiträge Sie auf Ihren Blogs veröffentlichen: Oberstes Ziel ist es doch in den meisten Fällen, dass die User am Ende auf Ihre Webseite kommen, um dort ein Angebot zu nutzen oder eine Handlung durchzuführen – sie wollen etwas kaufen, etwas downloaden, etwas weiterleiten, etwas verlinken, eine Empfehlung aussprechen oder Kontakt mit Ihrem Sales-Team aufnehmen. Und genau aus diesem Grund müssen Sie zunächst einmal sorgfältig die Basis beackern: Ihren Website-Content.”

Miriam Löffler beschreibt in ihrem Buch eindrucksvoll, wie wichtig CONTENT ist und wie wenig Unternehmen das bewusst ist.

Demnächst lesen hier meine Buch-Rezension!

 

Social Media und Social Networks sind Dialoge!

Bernhard Jodeleit bringt es in seinem neuen Buch auf den Punkt:

„Vom Pressesprecher zum Kommunikations-Manager“ heißt sein Eingangs-Kapitel und er warnt seine Leser, dass nun auch Rezipienten, Leser, Hörer und Zuschauer zwar bisher außen vor blieben.

Aber: Mit der neuen Zeit des Social Media können nun auch PR-Verantwortliche diese Kommunikations-Teilnehmer nicht mehr zu Zaungästen degradieren. Früher konnte man sie durch selektives Zulassen von Kritik in Leserbriefspalten handverlesen und nur die Kritik zulassen, die genehm war.

Heute ist das anders! Sie sind nicht mehr stumme Konsumenten!

Demnächst gibts hier die Rezension zu diesem lesenswerten Buch.

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