Monatsarchiv: August 2013

Social Media – Mitmach-Web für Bürger: Wie sieht es in Ihrer Stadt oder Gemeinde damit aus?

fragezeichenDie Resonanz auf meine bisherigen drei Artikel zum interaktiven Wirken der Kommunen in der StädteRegion Aachen veranlasst mich, Sie zu fragen, wie das mit dem Social Web bei Ihnen vor Ort aussieht.

Geben Ihnen die Rathäuser Gelegenheit, sich zu äußern, mitzuwirken, Einfluss zu nehmen? Wird Kritik gewünscht, Mitreden unterstützt – durch Antwort-Möglichkeiten auf der Homepage der Kommune? Werden Fan-Seiten auf Facebook angelegt und gepflegt? Twitter-Accounts zur Kurzmitteilung und Unterstützung angeboten? YouTube-Kanäle mit Videos gefüllt, um wirtschaftliche Daten und Inhalte optisch zu unterstützen?

Gerne würde ich hier eine Sammlung aller deutschen (auch österreichischen und schweizer Kommunen und Kantone) Städte und Gemeinden listen.

Schreiben Sie mir doch bitte …………….

Advertisements

StädteRegion AACHEN (3): Kommunen (nicht) auf Kommunikation mit dem Bürger eingestellt?

Baesweiler Stadt-Logo

Baesweiler Stadt-Logo

Stadt Baesweiler

Inhaltlich Verantwortlicher für die Webseite der Stadt ist gemäß § 55 Absatz 2 des Rundfunkstaatsvertrages (RStV): Bürgermeister Prof. Dr. Willi Linkens.

Stadt Baesweiler - Homepage

Stadt Baesweiler – Homepage

Ziemlich altbacken kommt die Homepage der Stadt Baesweiler daher. Viele Informationen, überfülltes Menu, reichlich Namen und Telefonnummern, eMail-Adressen, aber keine Interaktion mit dem Bürger. Obwohl der Bürgermeister als sehr wirtschaftsfreundlich gilt und gute Ergebnisse bei der Ansiedlung von Unternehmen nachzuweisen hat, wird die Stadt eher altmodisch im Netz dargestellt.

Offenbar sieht man auch in der Stadt keinen Anlass, den Bürgern einen Austausch auf der Webseite anzubieten. Lediglich Kontaktformulare werden sporadisch eingesetzt, damit die Bürger ihre Anliegen formulieren online formulieren können. Intensive Einbahnstraßen-Kommunikation wird dem Mitmach-Web vorgezogen!

Mängelmeldung über Kontaktformular
Die Absicht ist durchaus positiv aber eher dem alten Verständnis von Bürger-Kommunikation geschuldet.

Stadt Baesweiler auf Facebook

Stadt Baesweiler auf Facebook

Stadt Baesweiler auf Facebook
Auch Baesweiler gibt seinen rund 26.000 Bürgern und dem Rest der Welt keine Chance, mit Verwaltung oder Rat in einen Dialog einzutreten.

Auf Xing hat die Stadt nicht einmal ein automatisiertes Unternehmens-Profil.

Google+, YouTube, Twitter, LinkedIn werden ebenfalls links liegen gelassen.

Ist bei den Kommunen kein Verständnis für die Wichtigkeit interaktiver Kommunikation mit dem Bürger – und möglichen neuen Bürgern und Unternehmen – vorhanden. Oder fehlt es schlicht am Geld, am Know How oder an der Manpower? Wie ist Ihre Meinung? Haben Sie sich das auch schon gefragt?

Bitte kommentieren Sie …

StädteRegion AACHEN (2): Kommunen (nicht) auf Kommunikation mit dem Bürger eingestellt?

Alsdorf

Stadt Alsdorf

Für den Internet-Auftritt gilt der Oberbürgermeister als der Verantwortliche laut Impressum. Leider fehlt eine genaue Namensnennung als Zuständiger für die Online-Redaktion des Webauftritts (die Stadt sollte m.E. die Impressums-Inhalte noch einmal rechtlich absichern lassen).

Homepage der Stadt Alsdorf

Homepage der Stadt Alsdorf

Die Webseite bietet keine interaktiven Funktionen.  Selbst ein Kontaktformular wird dem Bürger zur Kontaktaufnahme nicht gegönnt – eigentlich schon im Web 1.0 eine Selbstverständlichkeit. Optisch wurde die Seite aktualisiert und verschönert, mit vernünftigen und hilfreichen Punkte bereichert – aber eben nicht auf den Web 2.0-Stand katapultiert.

Nur Links zu eMail-Formularen sind an einigen Stellen eingebaut – eine offene Dialog-Möglichkeit fehlt! Die Stadt ist schon auf der Webseite nicht im Sozialen Web angekommen. Da die Webseite auch keine Hinweise auf Verlinkungen zu Sozialen Netzwerken gibt, kann man schon ahnen, dass die Stadt hier noch reichlich Arbeit vor sich hat.

Allerdings hat sie ein  „Leitbild Alsdorf 2021“ formuliert, dass im „Handlungsfeld 9 – Bürgerschaftliches Engagement und Nahversorgung“ (hm, was für eine Zusammenstellung und dazu noch das ‚letzte‘ von 9 Handlungsfelder) folgende Ziele definiert:

Ziele: Alsdorf …

  • fördert bürgerschaftliches Engagement
  • eröffnet Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger
    sowohl themen- als auch projektbezogen
  • veranstaltet Stadtteilkonferenzen
  • steht für zukunftsfähiges, transparentes und effektives Verwaltungshandeln

Die Absicht scheint vorhanden, allein es wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen …. Erstaunlich ist auch, dass diese Zielformulierung nicht auf der Webseite der Stadt zu finden war, sondern ich eher zufällig darauf beim Googlen gestossen bin – schlechte Kommunikation!

Stadt Alsdorf auf Facebook

Stadt Alsdorf auf Facebook

Stadt Alsdorf auf Facebook
Nur eine Orts-Seite, keine eigene Fan-Seite, keine Chance des Bürgers auf Dialog mit Rat und Verwaltung!

Stadtt Alsdorf bei XING

Stadtt Alsdorf bei XING

Stadt Alsdorf bei Xing
So wie die Stadt Aachen ist auch Alsdorf auf Xing nur mit einer automatisierten Unternehmens-Seite vertreten.

Auf Twitter, Google+, LinkedIN oder YouTube sind die Alsdorfer nicht vertreten.

Braucht es aus Sicht des  Bürgers solche Dialog-Möglichkeiten oder sind sie mit dem zufrieden, was ihnen bisher angeboten wird?

Könnte die Abwicklung von Verwaltungs-Aufgaben nicht noch stärker interaktiv gelöst werden? Wie gehen Kommunen mit Fremdsprachen und den Fragen ausländischer Mitbürger um?

Kommentieren Sie bitte intensiv, damit ein Stimmungsbild zustande kommt – DANKE!

Beitrag 1 – Stadt Aachen

StädteRegion AACHEN (1): Kommunen (nicht) auf Kommunikation mit dem Bürger eingestellt?

Welche Kommune interagiert mit seinen Bürgern?

Wie kommunikativ ist die Webseite Ihrer Stadt oder Gemeinde?
Ist die Kommune im Social Web aktiv?
Sind Informationen über Smartphones und Tablets erreichbar?

Diese Fragen wollten wir für die Kommunen der StädteRegion Aachen klären und möglicherweise auch später mit denen aus den benachbarten Regionen vergleichen – inklusive Belgien und Niederlande.

Stadt AachenStadt Aachen

Für die Netz-Aktivitäten bei der Stadt Aachen ist der „Fachbereich Presse und Marketing – Online-Redaktion der Stadt Aachen – Peter Klingel verantwortlich.

Homepage Stadt Aachen

Homepage Stadt Aachen

Bürgerbeteiligung – Kontaktformular
Unter dem Begriff „Stadtseiten“ im horizontalen Menu-Balken wird u.a der Titel „Bürgerbeteiligung“ ausgelobt mit dem Hinweis:

„Als Einwohner von Aachen können Sie nicht nur durch die Kommunalwahl die Entscheidungen von Rat und Verwaltung beeinflussen. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen ebenfalls zur Verfügung.“  Die einzelnen Überschriften heißen:

  • Anregungen und Beschwerden – Bürgerforum
  • Kontakt zum Bürgerforum aufnehmen
  • Einwohnerantrag
  • Bürgerbegehren und Bürgerentscheid
  • Fragestunden
  • Bürgerbeteiligung an der Bauleitplanung
  • Die Mitglieder des Stadtrates ansprechen

Meistens wird man auf Listen mit Namen weitergeleitet und findet nur kompliziert eine Möglichkeit, die Ansprechpersonen anzuschreiben. Oder man wird auf ein Kontaktformular verlinkt, das man ausfüllen und abschicken kann.
Nicht gerade sehr bequem, aber hanglebar. Ein öffentlicher Dialog findet allerdings nicht statt – insofern wird an dieser Stelle eher nach altem Muster vorgegangen.

Forum
Seltsam „versteckt“ unter dem gleichen Menu-Oberbegriff  „Stadtseiten“ informiert die Stadt über aktuelle Themen, Maßnahmen und Projekte, die bei Rat und Verwaltung auf der Tagesordnung stehen. Die Information soll keine Einbahnstraße bleiben. Deshalb wünscht sich AACHEN den Dialog mit dem Bürger und freut sich auf einen Beitrag im „stadtseiten“ – Forum. Um beim „stadtseiten“ – Forum mitzumachen, muss man sich einmalig registrieren.
Die Beteiligung von Seiten der Bürger ist nicht sehr groß, der Themenkreis erstreckt sich über die ganze Breite der städtischen „Aufreger“.

Anders als bei den meisten Kommunen in der Region, ist die Stadt Aachen relativ gut in den Sozialen Netzwerken vertreten:

Stadt Aachen bei Facebook

Stadt Aachen bei Facebook

Stadt Aachen bei Facebook
Erstaunlicherweise glauben immer noch viele Städte dieser Größenordnung ohne eine eigene Facebook-Seite auskommen  zu können.  Hier hat Aachen schon einen Schritt voran gemacht und bietet nicht nur den eigenen Bürgern eine Dialog-Plattform. Allerdings schafft man gegenüber der 4x größeren Stadt Köln, die auf  503.000 Fans kommt, nur schlappe 3.927 – da ist noch viel Luft nach oben!
(Info: 50 größten Social-Media-Städte)
„Fotos“ wird als einziger Button ausgelobt – auch das lässt vermuten, dass man noch am FB-Auftritt arbeitet und (noch) nicht die ganze Bandbreite der Möglichkeiten ausnutzt.
Auf den ersten Blick erkennt man allerdings schon, dass nur ganz wenige Bürger die Posts der Stadt, die mir zu „steril“ sind, kommentieren. Ist das alles nicht zu unpersönlich – beispielsweise im Vergleich mit dem Kölner Facebook?

FB-Seite M. PhilippDer Oberbürgermeister Marcel Philipp unterhält auch noch eine eigene Facebook-Seite, auf der er wenig aber scheinbar selbst postet – meist Fotos . Leider ist seine Fan-Anzahl ausgeblendet – schade!

Stadt Aachen bei Google+

Stadt Aachen bei Google+

Stadt Aachen bei Google+
Aachen ist in 113 Kreisen anderer Personen vertreten – nicht gerade viel, da ist noch Luft nach oben. Interessant erscheint mir nachzuprüfen, für welche Zwecke die Stadt die diversen Netzwerke einsetzt.

Twitter-Seite des Presseamtes der Stadt  Aachen

Twitter-Seite des Presseamtes der Stadt Aachen

Presseamt der Stadt Aachen bei Twitter
Das Presseamt scheint mit gut 2.500 Tweets nicht ganz aktiv zu sein.
3.300 Follower aber nur 62, denen das Presseamt folgt, müssten im Einzelnen auch einmal gecheckt werden, warum das so ist und was als Ziel erereicht werden soll.

XING-Unternehmens-Profil der Stadt Aachen

XING-Unternehmens-Profil der Stadt Aachen

Stadt Aachen als ‚Unternehmen‘ (nicht gepflegt) bei XING mit derzeit 67 ‚Mitarbeitern‘
Das XING-„Unternehmens“ – Profil wurde nicht von der Stadt angelegt, sondern automatisch durch die Personen-Profile der „Mitarbeiter“ generiert. Insofern ist es auch nicht gepflegt und wird somit auch nicht für die Stadt (und die Wirtschaft) genutzt.

YouTube-Channel der Stadt Aachen

YouTube-Channel der Stadt Aachen

Stadt Aachen mit AACHEN-Channel bei YOUTUBE
Zwar wurden nur 43 Abos gezählt, aber mir scheint dieser Kanal auch nicht besonders beworben zu werden – jedenfalls habe ich ihn nicht auf der Webseite der Stadt gefunden.

Instagram und Pinterest sind noch nicht von der Stadt entdeckt oder bewußt vernachlässigt worden.

Ich habe nicht die Posts in den Sozialen Netzwerken analysiert und wie die Stadt Inhalte kommuniziert (wird vlt. in anderen Beitrag einmal nachgeholt).

Nach wie vor plädiere ich für ein verwaltungs-internes (geschlossenes) Netzwerk und für eine eigene offene Community-Plattform, in der die Stadt alle Netzwerke zusammen laufen lassen kann, damit man sich dort schneller und einfacher vernetzen und kommunizieren kann.

Wie würden Sie gerne mit der Stadt Aachen kommunizieren?
Genügen Ihnen die Social-Media-Aktivitäten der Stadt?

Beitrag 2 – Stadt Alsdorf

Umfrage: Welche Kommune in der StädteRegion Aachen interagiert mit seinen Bürgern?

Welche Kommune in der StädteRegion Aachen interagiert (wechselseitige Kommunikation) über seine Webseite mit seinen Bürgern?

Aachen
Alsdorf
Baesweiler
Eschweiler, Nordrhein-Westfalen, Germany
Herzogenrath
Monschau
Stolberg, Nordrhein-Westfalen, Germany
Würselen
Simmerath
Roetgen
StädteRegion Aachen

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

 

KMUs: Genau das Richtige für ihre tägliche Web-Arbeit

SocialMedia für Unternehmen Dieses Buch, das man auch als Nachschlagewerk empfehlen könnte,  ist ein idealer Begleiter für jeden, der Social Media nicht nur im Unternehmen neu einsetzen möchte.

Farbige Bilder, Grafiken, Webseiten-Shots, Praxistipps, Zusammenfassungen, Besonderheiten zusammengefasst in Boxen, Empfehlungen, rechtliche Hinweise und immer wieder nachvollziehbare und praxiserprobte Tipps – das sind die herausragenden Eigenschaften dieses Werks.

Ein Querschnitt durch die wichtigsten Themen von Social Media – für den Praktiker, den schon etwas Erfahrenen und den Neueinsteiger! Weniger für Profis – sie erfahren dann doch nicht so viel Neues- Die Themenvielfalt ist auch für Suchende gut gegliedert – dazu eine gut verständliche Sprache.Das Buch regt einen zur sofortigen Umsetzung seiner Ideen an, was wohl auch so beabsichtigt war.

Ganz wichtig scheint mir zu sein, dass sich das Buch auch den vielen kleinen und mittleren Unternehmen stellt, die inzwischen auch begreifen, dass  sie ihre Zielgruppen via Social Media erreichen und in den Dialog einbinden können. Aber ebenso Verbände, Vereine, NGOs und NPOs können hier Vorgehensweisen lesen, die sie für ihre Arbeit gut gebrauchen können.

In einem Kommentar heisst es berechtigterweise: „Das neue Buch “Social Media für Unternehmen” komplementiert “Follow Me” optimal. Die Autoren beschäftigen sich kaum mehr mit konkreten Plattformen, sondern mit Vorbereitung, Zielsetzung, Umsetzung und Messung von Social Media Aktivitäten. Vor der Teilnahme an Social Media Kommunikation steht die Analyse. Was wird wo über das Unternehmen und dessen Produkte gesprochen, welche Bedürfnisse und Wünsche äußert die Zielgruppe. Selbstverständlich widmen die Autoren diversen Tools zur Beobachtung und Messung breiten Raum. Überhaupt ist ein Pluspunkt des Buchs, dass häufig Best Practice-Beispiele präsentiert werden. Und dass diese Best-Practice Beispiele auch tatsächlich aus dem KMU-Bereich entnommen wurden, statt der immer-selben Erfolgsgeschichten von Auto- oder Fast-Food-Konzernen. Breiten Raum widmen die Autoren auch den Themen Kundenzufriedenheit, Employer Branding, Innovation Management, Social Commerce, und dem bereits erwähnten Social Media Monitoring. Ein Ausblick auf nahende Social Media Trends rundet ein interessantes Buch ab, dem es gelingt neue Aspekte aufzubringen und eventuell den Unternehmensblick auf Social Media neu auszurichten. Das Buch hat sich einen Platz im Bücherregal verdient.“ (E-Werkstatt 2013-01-00)

Wenn man Kritik üben will, dann vielleicht zum Kapitel 12, das etwas ‚angehängt‘ wirkt – aber möglicherweise ist das nur die Vorschau auf das nächste Buch?

Leider kommt auch in diesem Buch das Thema „Eigenes Soziales Netzwerk“ – die Königs-Disziplin unter den Social Networks – nicht vor. Neben dem ‚Corporate Blog‘ ist diese Community-Form auch eine Möglichkeit, über die eigenen Inhalte und deren Aufmachung selbst zu bestimmen – was an einer Stelle (S.107) übersehen wurde! Man sollte dem Thema mehr Raum einräumen.

Aus dem Inhalt
 Grundlagen
 Social-Media-Start vorbereiten
 Plattformen
 Kommunikationsformen
 Konzeption, Strategie, Ziele
 Der Social Media Manager
 Content-Strategien
 Durchführung einer Kampagne
 Anwendungsfelder
 Brand Awareness
 Kundenservice
 Employer Branding
 Innovation Management
 Social Commerce
 Zukunft von Social Media

Die Autoren:

Stefanie AßmannStefanie Aßmann hat an der Hochschule Darmstadt Informationswissenschaft im Master studiert und beschäftigt sich seitdem mit digitaler Kommunikation im beruflichen Kontext. Durch ihre Masterarbeit über Social Media Monitoring und die Tätigkeit bei VICO Research & Consulting hat sie sich sehr intensiv mit der Auswertung der Social Media Kommunikation auseinandergesetzt. Im November 2012 ist in Zusammenarbeit mit Stefan Evertz schließlich das erste MonitoringCamp entstanden. Beruflich beschäftigt sie sich als Digital Consultant bei elbkind GmbH, einer Agentur für digitale Kommunikation, mit der strategischen und operativen Seite von Social Media. Darüber hinaus befasst sie sich sehr intensiv mit der Verknüpfung von TV und Social Media. In diesem Zusammenhang hat sie mit dem Co-Autor Stephan Röbbeln das Blog „We Make Social TV“ gegründet.
Stephan RöbbelnStephan Röbbeln gehört zur C-64 Generation und ist früh mit der Technologie und dem Netz in Berührung gekommen. Social Media bzw. die digitale Kommunikation ist seine Leidenschaft, die er online und offline auf Konferenzen und Barcamps auslebt. Stefanie Aßmann hat er in der gemeinsamen Zeit bei dem Social Media Monitoring Anbieter „VICO Research & Consulting“ kennengelernt. Des Weiteren hat er zusammen mit Stefanie Aßmann das Social TV Projekt „We Make Social TV“ entwickelt und er war während dieser Zeit auch der Social Media Manager des Social TV Start-Up „Couchfunk“. Seit dem 01.04.2013 ist Stephan Röbbeln der Social Media Manager bei der MediFox GmbH.
Er hat außerdem Wirtschaftsinformatik an der FH Heilbronn studiert.

Social Media für Unternehmen

Das Praxisbuch für KMU

Stefanie Aßmann, Stephan Röbbeln
Galileo Computing
392 S., 2013, geb., komplett in Farbe
29,90 Euro, ISBN 978-3-8362-1977-8

Hier können Sie bestellen – Foto klicken:

Zwei andere Rezensionen finden Sie hier:

“PR und Social Media” – Hilfe für Praktiker

Facebook & Co.: 10 Stunden Video-Training der Extraklasse

Social Media ist für jeden wichtig?

kindergartenFür Gymnasien, Unis und Fachhochschulen heute eine Selbstverständlichkeit: Nutzung von Social Media!  —> Sollten aber auch Kindergärten, Grundschulen, Kitas, Kinderbetreuungsstätten, Jugendbildungsstätten und Krippen die Sozialen Medien für ihre Kommunikationsarbeit nutzen. Wie ist Ihre Meinung?