WEBINARE – Coaching und Beratung mit Zukunft

Webinare liegen nicht nur im Trend, sondern sind definitiv eine zusätzliche Form der Kommunikation. Eine Reihe von Vorteilen sind für die Webinar-Teilnehmer ausschlaggebend:

  1. Von jedem Ort erreichbar: Sie können ein Webinar zuhause, im Büro ja sogar im Urlaub miterleben – auf der ganzen Welt. Sie brauchen nur eine Internetverbindung über Laptop, PC oder ein Tablet. Mit eingebauter oder zusätzlicher Webcam sowie Mikrofon sind Sie bestens ausgestattet. Vorheriger Technik-Check klärt, ob Bild und Ton funktionieren.
  2. Enorme Zeitersparnis: Keine Fahrzeiten zum Seminar- oder Beratungs-Ort mehr nötig.
  3. Keine Fahrkosten: Beide – Teilnehmer und ich – ersparen sich viele Kosten für Fahrten und Übernachtungen.
  4. Kurzfristige Termine möglich:  Wenn es im Kalender passt, können innerhalb von einer Stunde Verbindungen stehen.
  5. Einzel-Gespräche möglich: Webinare sind mit großen Teilnehmerzahlen und für Einzel-Termine einsetzbar.
  6. Keine Technik-Kenntnisse notwendig: Sie benötigen keine technischen Vorkenntnisse.
  7. Nichts braucht herunter geladen zu werden: Die Webinar-Software läuft beim Anbieter – Sie bekommen einen Link von mir für die Teilnahme per Mail.

DEFINITION
Ein Webinar ist ein Online-Vortrag, der mithilfe von Videotechnologie in Echtzeit über das Internet übertragen wird. Der Austausch zwischen Referent und Teilnehmern findet in der Regel über Webcam und Mikrofon (VoiP) statt. Der Begriff setzt sich aus den beiden Wörtern „Web“ (aus World Wide Web) und „Seminar“ zusammen.

Ich arbeite mit der edudip-Technologie über deren Plattform – sie gilt als führende Webinar-Plattform in Deutschland.

Edudip_webinar-software

Falls Sie einmal selbst testen wollen: https://www.edudip.com/r/cf0nqee9

Advertisements

Potential-Beratung

FÖRDERMITTEL für kleine und mittlere Unternehmen

eine-million-ist-schnellFür Unternehmen mit mindestens 10 und weniger als 250 Beschäftigten

Die Potentialberatung soll Unternehmen und Beschäftigte dabei unterstützen, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zukunftsorientiert zu sichern und auszubauen.

Mit Hilfe externer Beratungskompetenz und unter Beteiligung der Beschäftigten sollen die Potentiale des Unternehmens ermittelt und darauf aufbauend die Umsetzung notwendiger Veränderungsschritte in die Praxis begleitet werden.

Ziel der Förderung ist die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (10-250 Mitarbeiter) sowie die Kompetenzerweiterung der Beschäftigten.

Hierzu gehören Themen wie
• Arbeitsorganisation (Strukturen, Prozesse, Arbeitszeit, interne/externe Kommunikation und Kooperation)

• Kompetenzentwicklung (Personalentwicklung, Qualifizierung, Stärkung der Ausbildungsfähigkeit)

• Demographischer Wandel (Wissensmanagement, altersgerechte Arbeitsorganisation oder/und Arbeitszeitgestaltung)

• Gesundheit (Einführung eines nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagements, Sicherung Work-Live Balance)

• Digitalisierung

Das Land NRW beteiligt sich an der Hälfte der Kosten (max. 500 EUR pro Beratertag für einen bis zu zehn Beratertagen). Die Gelder stehen dem Land aus EU Fördertöpfen zur Verfügung.
Insbesondere im Rahmen der Digitalisierung, des Fachkräftemangels und des Strukturwandels zeigt dieses Förderinstrument den Unternehmen viele Chancen und Möglichkeiten auf – für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Wollen Sie mehr wissen, schreiben Sie mir …..

Ganz kleine Unternehmen: Geld geschenkt vom Staat

geld-verdienen-im-internetFörderung von Kleinst-Unternehmen
„unternehmensWert:Mensch“

Das bundesweite Programm unterstützt kleine Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln.

Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert:

– Personalführung
– Chancengleichheit & Diversity
– Gesundheit sowie
– Wissen & Kompetenz.

In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maßnahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik.

Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss zu den Kosten der Prozessberatung.
Die Beratung kann maximal zehn Tage dauern und maximal 1.000 Euro pro Beratungstag kosten.

Bild

180529_RollUp_85x200.indd

Bewerbungs-Coaching

 

bewerbung_schreiben_lassen_cta_buttonSie wollen

– sich beruflich erstmals orientieren – eine Ausbildung beginnen
– sich neu orientieren – einen neuen Arbeitgeber finden
– nach einer Pause wieder zurück in den Beruf
– eine Arbeitsstelle finden

birne_mit_text

Egal, welchen Hintergrund Sie mitbringen – eben auch als Flüchtling, als Hauptschüler, mit Lücken im Lebenslauf, als Studien-Abbrecher mit gerader oder klassischer Entwicklung oder wie Ihre bisherige berufliche und private auch aussehen mag.

Ich gebe Tipps, helfe Ihnen, begleite Sie, coache Sie, berate Sie und analysiere mit Ihnen Ihre Möglichkeiten und ziehe nach Erfolg oder Misserfolg Resumé.

 

bewMappenCHECK

Mehr zu lesen, gibt es hier:
https://www.facebook.com/groups/2019602738274803/ 

Günstige Coaching-Angebote gibt es für

  • SchülerInnen
  • Arbeitslose
  • Flüchtlinge

Neues lokales Video-Projekt für Aachen

SUCHE

für ein Freizeit-Projekt zum Beispiel Menschen (auch arbeitslose), die Interesse an lokalen Themen und ein Handy haben, gut kommunizieren können, kritisch sind und Fragen stellen können – und an einer coolen Idee mitwirken wollen.

Wir wollen Szenen aus der Aachener Region per Handy-Video festhalten und auf einer Aachen-Plattform vorstellen.
Was zunächst nur eine Freizeit-Beschäftigung ist, kann sich durchaus zu einem eigenständigen Unternehmen entwickeln – also seien Sie von Anfang an dabei.
Allerdings: Es gibt zunächst kein Geld. Bitte einfach per PN melden – DANKE!

Was braucht man für eine neues Projekt?
– eine gute Idee
– gute Leute
– Geld

Die Idee scheint mir bestens geeignet.
Nach guten Leuten halte ich derzeit Ausschau.
Geld habe ich keins – aber vlt. geht es ja über crowdfunding. Banken kommen nicht infrage..

 

 

Rezension: Pflegemanagement heute

Rezension

Einen „schnellen“ Überblick zu den wichtigsten Themen in der Pflege bietet dieses Loseblattwerk. Deutlich zu kurz kommt aber beispielsweise das Thema „MARKETING“ – das Thema „externe Kommunikation“ kommt viel zu kurz -, obwohl beide Bereiche doch zu den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Themen dieser Branche in der Gegenwart zählen. Auch lässt die Tiefe an manchem Stellen dieses Werks deutlich zu wünschen übrig.

Andererseits bieten die zahlreichen Beispiele aus Klinik, stationärer Altenpflege und ambulanter Pflege für den notwendigen Praxisbezug. Entsprechende Zielformulierungen und Transferfragen verfestigen Gelerntes – also für die Generation der Lernenden mit dem Wunsch, ins Management aufzusteigen, eine ideale Basiswissen-Vermittlung. Im Weiterbildungsbereich eine deutliche Unterstützung, wenngleich ich gerne auf ergänzende bzw. alternative Literatur verweise.

Das vorliegende Lehrbuch begleitet Stations-, Bereichs-, Pflegedienst- und Heimleitungen in der Weiterbildung oder in Pflegemanagement-Studiengängen und steht ihnen auch anschließend beratend zur Seite. Pflegemanagement Heute orientiert sich als erstes umfassendes Werk für das mittlere Pflegemanagement an den Weiterbildungsempfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und des Deutschen Bildungsrates (DBR).

Inhalt

1 Gesundheits- und Sozialpolitik
2 Gesundheitsökonomie
3 Rechtliche Grundlagen des Pflegemanagements
4 Professionalisierungsprozess der Pflege
5 Pflegewissenschaft
6 Grundfragen des pflegerischen Handelns
7 Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsrisiken und Gesundheitsförderung
8 Krankenhäuser, Pflegeheime und Pflegedienste als Unternehmen
9 Betriebswirtschaft und Finanzierung
10 Qualitätsmanagement
11 Öffentlichkeitsarbeit und Marketing im Gesundheitswesen
12 Personalmanagement
13 Pflegefach- und Pflegehilfskräfte führen
14 Kommunikation im Führungsalltag
15 Teamentwicklung und Mitarbeiterführung
16 Beratung und Schulung

Daten zum Buch

ISBN 9783437278518
Verfügbarkeit derzeit nur Vorbestellung
Impressum Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH
Autoren Conzen, Christel (Herausgeber); Freund, Jutta (Herausgeber); Overlander, Gabriele (Herausgeber)
Veröffentlichungsdatum 18.08.2016
Auflage 2
Format (Breite x Höhe) 210 x 297 mm
Produktformat Buch Gebunden
Sprache(n) deutsch
Seiten 544
Copyright-Jahr 2016

 

Die Autoren

Christel Conzen ist Krankenschwester, Dipl.-Sozialwissenschaftlerin, EFQM-Assessorin sowie Teletutorin (FH) und verfügt über Weiterbildungen zur Lehrerin für Pflegeberufe sowie zur Pflegedienstleitung.
Nach einigen Jahren als Leitende Anästhesieschwester war Christel Conzen in einer Krankenpflegeschule tätig, die sie zudem drei Jahre lang leitete. Parallel zu ihrem Studium der Sozialwissenschaft arbeitete sie als Qualitätsbeauftragte sowie freiberufliche Dozentin in der Aus-, Fort- und Weiterbildung. An der Hochschule Bremen sowie der evangelischen Fachhochschule Hannover nahm sie von 1998 bis 2003 Lehraufträge zu den Themen Sozialpolitik, Strukturen der Berufspolitik, Berufssoziologie und Soziologie der Organisationen im Gesundheitswesen wahr. Seit nunmehr 10 Jahren ist Christel Conzen im Institut für Fort- und Weiterbildung des DBfK-Landesverbandes Nordwest tätig. Hier leitet sie unter anderem die Weiterbildung zur staatlich anerkannten Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege. Als Mitglied des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe beschäftigt sich Christel Conzen mit Bildungstheorie und -konzepten.

Jutta Freund ist Krankenschwester, Dipl.-Pädagogin mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Supervisorin (IACC). Weiterhin hat sie Arbeitswissenschaften studiert und eine Ausbildung zur Psychodramaleiterin (DAGG, DGP) absolviert.
1990 gründete Jutta Freund gemeinsam mit Gabriele Overlander in Hannover das Institut „Freund und Overlander“ für Personalentwicklung, Fortbildung und Supervision. Themenschwerpunkte von Jutta Freund sind: Training von Führungskräften, Personalentwicklung, Supervision, Coaching, Teamentwicklung, Fortbildung, Mediation sowie Gendertraining.

Gabriele Overlander ist Krankenschwester, Sozialpsychologin M.A., Supervisorin (IACC) sowie Psychodrama-Therapeutin (DAGG, DFP).
Seit 1990 leitet sie gemeinsam mit Jutta Freund das Institut „Freund und Overlander“ für Personalentwicklung, Fortbildung und Supervision in Hannover. Als Lehrbeauftragte ist Gabriele Overlander an der evangelischen Fachhochschule in Darmstadt sowie an der Fachhochschule Hannover tätig; ihre Themenschwerpunkte sind: Entwicklung von Führungskräften, Personalentwicklung, Supervision, Coaching, Beratung, Teamentwicklung, Fortbildung, Arbeitsbelastung/Gefühlsarbeit und Motivation.